Bonacker 2018

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FREITAG

Am Freitag, 15 Uhr trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Abenteuer in Bonacker. Nach einigen Gepäckproblemen ging es dann auch los. Die Hinfahrt war bei jedem auf ihre eigene Art und Weise lustig und wir kamen bei tollem Wetter an. Danach wurden die Zelte bezogen. Es wurden die Luftmatratzen aufgeblasen und die Schlafsäcke rausgeholt. Die meisten schauten sich danach um und erkundeten die Umgebung. Viele fingen außerdem an zu schnitzen und trotz etwas Blutes hat es viel Spaß gemacht. Wir setzten uns warm eingepackt ans Lagerfeuer und aßen Stockbrot mit unseren eigenen geschnitzten Stöcken und sangen Lieder. Nach der Abendrunde begann unsere erste Nacht in Bonacker. Es war ziemlich kalt, aber mit genügend Decken und dicken Schlafanzügen tauten wir nach eiskaltem Zähneputzen wieder auf.

(Von Lotti, Clara und Hannah)

SAMSTAG

Der Samstag begann mit einer gemeinsamen Morgenrunde mit anschließendem Frühstück. Danach hatten wir Freizeit, in der wir allerdings Feuerholz suchen und einen geeigneten Bannermast finden mussten. In der Zwischenzeit haben einige der älteren Jungs das Bannerloch gegraben. Nachdem das Loch tief genug war, wurde der Mast gemeinsam aufgestellt und mit Hölzern befestigt. Dann hat Emilia (die Kürzeste des Lagers ;)) mit Ottos Hilfe unser Banner gehisst.

Danach haben wir uns alle am Feuer getroffen, wo der nächste Programmpunkt vorgestellt wurde. Das Spiel hieß „Findet das Camp“. Es ging darum, mithilfe von GPS-Geräte und Karten unser Lager wiederzufinden.

Zunächst bekamen wir aber noch ein Verpflegungspaket, ein Getränk und ein paar Snacks, in einem sehr coolen Messdienerbeutel mit unseren Namen drauf. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt und zu unseren Standpunkten gefahren. Das Spiel hat viel Spaß gemacht, obwohl es auch sehr anstrengenden und schwierig war. Manche Gruppen haben den Weg nicht gefunden und mussten nach ein paar Stunden wieder eingesammelt werden. Also alle wieder „zuhause“ am Camp waren, gab es sehr leckeren Kartoffelsalat mit Frikadellen.

Später gegen Abend wurden wir in Wachgruppen eingeteilt um das Banner zu bewachen. Alle Gruppe wurden auf dem Gelände verteilt, die Leiter haben von Feuer aus aufgepasst. Plötzlich kam der Warnruf: „Überfall“ und alle sind schnell zum Banner gerannt. Dort hatte Grobi den ersten Angreifer schon geschnappt. Das Banner jedoch hing nicht mehr Mast. Zum Glück haben Otto, Andrew und Gereon die anderen Angreifer verfolgt und mithilfe von anderen Kindern und Leitern gefangen. Somit hatten wir unser Banner zurückerobert. Danach haben wir zusammen Abendrunde gehalten und  dann mussten alle Kinder unter 15 ins Bett. Die Älteren durften noch mit den Leitern am Feuer sitzen bleiben. An dem Abend konnten alle gut schlafen, denn der Tag war sehr anstrengenden aber auch sehr schön.

(Von Emma, Benno und Tillmann)

SONNTAG

Sonntag wurden wir zuerst mit guter Laune aus unseren warmen Betten geholt. Als erstes gab es ein leckeres Frühstück und Tee-Tee wurde ein Ständchen gesungen, da an dem Tag ihr Geburtstag war. Danach bereiteten wir die Messe vor und wurden zu den verschiedenen Teilen der Messe wie z. B. Lieder, Dankgebet oder Fürbitten zugeteilt. Im Anschluss ging es aber ins Schwimmbad, worauf sich viele schon die ganze Zeit gefreut hatten. Endlich konnte der Gestank vom Feuer abgehen und außerdem hatten wir viel Spaß beim Rutschen und Döppen. Anschließend gab es ein leckeres Picknick bei strahlender Sonne mit Kuchen und Äpfeln auf dem Parkplatz des Schwimmbades. Nachdem wir wieder in Bonacker waren, gab es nochmal etwas zu Essen, nämlich Spätzle mit Geschnetzeltem. Nach diesem leckeren Essen konnten wir alle weiter die Holzlatten für die Messe bemalen. Auch da ging es wieder lustig zu. Danach spielten wir noch in unseren Teams eine Lagerolympiade mit vielen coolen Spielen wie z. B. Hochhalten, Stille Post oder „Autos schieben“. Bei allen wurden die Ergebnisse aufgeschrieben und hinterher gab es natürlich auch einen Sieger. Gewonnen haben: Team Tee-Tee und Team Charlotte. Wir setzten und schließlich nochmal ans Feuer, redeten über das Wochenende und hielten Marshmallows und das Stockbrot über das Feuer. Nebenbei sangen wir noch ein paar Lieder aus dem neuen Zeltlagerliederheft. Nach der Abendrunde gingen alle Kinder unter 14 schlafen, während die Älteren noch am Feuer saßen. Nun begann unsere letzte Nacht in Bonacker. Es war ein gelungener, letzter ganzer Tag.

(von Lotti, Clara und Hannah)

MONTAG

Nach einem letzten Aufwachen mit Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen saßen wir gemeinsam am Frühstückstisch und feierten unsere tägliche Morgenrunde. Anschließend haben wir unser leckeres Frühstück genossen und uns über die Spielauswertung der Geländespiele gefreut. Die letzten Vorbereitungen für die Messe wurden vorgenommen, wie z.B. den Altar zusammen zu stecken und zu dekorieren. Während die Eltern nach und nach eintrafen misteten wir unsere Zelte aus. In der feierlichen Messe, für die unser Pastor freundlicherweise gekommen ist, haben wir unsere selbst verfassten Texte vorgetragen und waren glücklich über das sonnige Wetter. Allerdings ist das manchen von uns auch nicht so gut bekommen und sie mussten schnell was trinken. Netterweise konnten wir noch ein Gruppenfoto mit der Drohne machen, bevor es wieder nach Hause ging.

Auf der Heimfahrt mit unseren Eltern waren wir erschöpft und müde, aber glücklich über die neuen Erfahrungen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! 🙂

(Von Clara und Daniel)

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Wir sammeln Plastikdeckel!!!

Gutes tun, indem man die Plastikdeckel von Pfandflaschen oder Tetrapacks sammelt?!

JA! So leicht ist das… Wir wollen das Projekt „Deckel gegen Polio“ unterstützen. Bitte, bitte sammelt ab sofort alle Arten von Plastikdeckeln, damit dadurch Impfungen gegen Kinderlähmung finanziert werden können. Gerne könnt ihr die Plastikdeckel in der Sakristei abgeben, dann kümmern wir uns um alles weitere…

Wir hoffen, dass eine Menge zusammen kommt!!!

DANKE fürs Mithelfen. Schwierig ist es ja wirklich nicht…

Weitere Infos unter: www.deckel-gegen-polio.de

Ausflug nach Fort Fun

Am 21. April fuhren wir mit knapp 50 Leuten ins Sauerland zum Freizeitpark Fort Fun.
Dort war es zu unserem Glück erstaunlich leer, sodass wir bei dem sommerlichen Wetter alle Attraktionen ausprobieren konnten ohne lange anzustehen. Wir hatten einen lustigen und ereignisreichen Tag und als uns der Bus um 17.30 Uhr wieder einsammelte, verlief die Rückfahrt um einiges ruhiger als die Hinfahrt.
Ein ganzer Tag an der frischen Luft mit jeder Menge Adrenalin-Kicks macht eben auch einfach müde…

Messdiener-Briefkasten

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In der Sakristei steht jetzt ein kleiner Messdiener-Briefkasten. Hier können in Zukunft Anmeldungen, unterschriebene Zettel, Lob, Kritik, Anregungen, Ideen, Wünsche oder liebe Grüße für uns Messdienerleiterinnen hinterlassen werden, falls mal niemand von uns in der Messe ist.
Wir freuen uns auf Post… =)

Messdienerwochenende 2018

Am 13./14. Januar hat unser traditionelles Messdienerwochenende stattgefunden.
Wir starteten die Aktion mit gemeinsamem Eislaufen in der Eishalle Essen-West. Zu bunten Partylichtern und -musik verausgabten wir uns auf unseren Schlittschuhen.

Als wir am Gemeindesaal ankamen erwartete uns dann ein reichhaltiges Abendessen. Nachdem alle Lumas aufgepumpt, alle Schlafsäcke ausgerollt und alle Kuscheltiere drapiert waren, konnten wir zwischen drei Filmen fürs Messdiener-Kino wählen. Gewonnen hat „Die Schöne und das Biest“ (Danke nochmal, Jungs :P).
Nach einer kurzen Nacht haben wir gemütlich gefrühstückt und zum Abschluss in der Messe gedient. Danach ging es wohl für die meisten zum Mittagschlaf Richtung Couch… =)

Es war ein gelungener Start ins Messdiener-Jahr 2018. Wir freuen uns auf viele tolle Aktionen mit euch!

Ausflug in die Kletterhalle

Nach einer gelungenen Probe für die Messdieneraufnahme am folgenden Tag ging es am 14. Oktober für 40 Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde St. Hubertus und Raphael hoch hinaus. Zum zweiten Mal machten wir einen Ausflug zur Kletterhalle Neoliet in Mülheim und während die Älteren sicherten, konnten sich die Jüngeren in der Halle und zum Teil auch an der Außenwand austoben. Dabei kletterten viele bis unter die Decke und bei manchen hatte man das Gefühl, sie würden am liebsten noch höher hinaus… Nach zwei actionreichen Stunden ging es mit müden Armen, aber glücklichen Kindern wieder zurück nach Essen.

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21 neue Messdiener!

Eine Messe in neuen Dimensionen…

Am 15. Oktober konnten wir freudig 21 neue Messdienerinnen und Messdiener in unsere Messdienerfamilie von St. Hubertus und Raphael aufnehmen. Nach einer halbjährigen Vorbereitung war der große Tag nun endlich da und sowohl bei den Neuen als auch bei den Leitern ließ sich ein wenig Nervosität erkennen. Diese war aber auch begründet, denn mit den Neuen konnte man ganze 80 Messdiener zählen und für diese Anzahl mussten erstmal Stühle und Gewänder gefunden werden. Zum Abschluss der Messe gab es in diesem Jahr unter großem Applaus zudem das erste Mal eine Ehrung der Messdiener, die nun schon fünf, zehn, 20 oder sogar 30 Jahre dabei sind und es hoffentlich auch noch lange bleiben werden. Vielleicht können wir in fünf Jahren dann auch unsere 21 Neuen ehren…! 🙂2017-10-15_Messdieneraufnahme0022017-10-15_Messdieneraufnahme272 2017-10-15_Messdieneraufnahme270

Kochen mit den Oldie-Messdienern

Am 13. Oktober fand die erste Aktion der Messdiener St. Hubertus und Raphael statt, die sich nur an die Oldie-Messdiener richtete. Zu Beginn hatten sie eine Stunde Zeit, sich aus einem von den Leitern vorbereiteten Escape-Room zum Thema Abendmahl zu befreien und schafften dies sogar in nur der Hälfte der Zeit. Im Anschluss wurde in zugelosten Gruppen ein 3-Gänge-Menü gezaubert, welches sich sehen lassen konnte. Nach einer leckeren Kürbis-Ingwer-Suppe, folgten Spaghetti mit Rucola und Lachs und zum Abschluss gab es einen warmen Apfel-Crumble mit Vanillesoße. Mit gefüllten Mägen konnte man den Abend in geselliger Runde entspannt ausklingen lassen.

Pfingstlager 2017

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Mittlerweile liegt das Pfingstlager 2017 schon wieder hinter uns und den fehlenden Schlaf haben wir allmählich alle nachgeholt. Zeit also, für einen kleinen Rückblick auf dieses super gelungene Wochenende:

Nachdem wir uns am Freitag um 15 Uhr mit 39 Kindern und 10 Leitern mit Sack und Pack an der Kirche getroffen und alle Kinder auf Autos verteilt hatten, konnte es endlich losgehen. Der typische Stau vor dem langen Wochenende hielt sich glücklicherweise in Grenzen, sodass wir alle relativ zügig den heiß ersehnten Acker im Sauerland erreichten. Der Aufbautrupp hatte bis dahin schon grandiose Arbeit geleistet und ein tolles Lager eingerichtet.

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Zum Glück! Denn genau, als wir die Zelte einteilen wollten, gab es einen riesigen Wolkenbruch und es regnete wie aus Eimern. So hatten aber alle genug Zeit, ihre Zelte einzurichten, Lumas auszubreiten, Schlafsäcke auszurollen,… Als der Regen endlich schwächer wurde, machte sich unser neues Aufenthaltszelt gleich bezahlt. Wir mussten nicht – wie in den letzten Jahren – zelteweise zu Abend essen, sondern saßen in gemütlicher Runde alle beisammen. Da war es auch kein Problem, dass der Regen noch einmal stärker wurde und auch ein Gewitter einige Kilometer entfernt an uns vorbeizog… Nur das Küchenteam hatte seine Probleme, den Grill am Brennen zu halten. Wir nutzten die Zeit, um alle endlich offiziell willkommen zu heißen und erste allgemeine Ansagen zu machen. Nach einer kurzen Erkundungstour bei der nächsten Regenpause versammelten wir uns dann auch schon zur Abendrunde, wieder im Aufenthaltszelt, aufgrund des Wassers von oben. Und so waren bereits am ersten Abend die ersten Paar Schuhe und viele Hosen durchnässt…

Da für Samstag auch eher bescheidenes Wetter angesagt war, entschlossen wir uns kurzerhand, unseren Ausflug ins Schwimmbad auf Samstagvormittag zu verlegen. Wie durch ein Wunder fuhren wir bei strömendem Regen auf dem Acker los und kamen bei strahlendem Sonnenschein im Schwimmbad an. So tummelten sich die meisten von uns in dem kleinen Außenbereich des Schwimmbeckens, um einige Sonnenstrahlen zu tanken. Auch das traditionelle Picknick auf dem Schwimmbadparkplatz genossen wir bei heftiger Sonne, in der wir sogar unsere Handtücher zum Trocknen noch einmal auspackten. Nachdem alle Kuchen und Äpfel verputzt waren, ging es zurück Richtung Bonacker. Wir hatten das Ortseingangsschild noch nicht ganz erreicht, als es plötzlich wieder wie aus Kübeln anfing, zu gießen. Na toll! Nach zwei Stunden weiteren Dauerregens, riss der Himmel allerdings etwas auf. Nach dem Abendessen (es gab Nudeln mit Bolognesesoße) konnten wir unser Abendprogramm zum Glück draußen stattfinden lassen. Bei „Mein Leiter kann…“ mussten die acht Teams, die die ganze Fahrt über festgelegt waren, gegeneinander antreten.

Dabei zählte in jeder Runde nicht nur ein gutes Abschneiden des Gruppenleiters, sondern genauso auch die richtige Einschätzung durch das entsprechende Team. Team Emilia siegte in der Gesamtauswertung des Abends, aber auch alle anderen Teams haben gute Arbeit geleistet.
In der Nacht auf Sonntag hatten wir Dauerregen, was aber nicht weiter störte, weil Regen im Zelt ja bekanntlich etwas gemütliches hat und Gott sei Dank auch alle Zelte dicht waren.

So kam es, dass die Wolken sich bis Sonntagmorgen also leer geregnet hatten. Es wurde ja auch langsam mal Zeit. Der Bauer versicherte uns später, es sei an diesem Wochenende mehr Wasser runtergekommen als in den letzten drei Monaten zusammen. Das beschreibt es ja eigentlich ganz treffend.
Gut, dass jetzt wieder die Sonne schien, es stand nämlich ein kollektives Schwedenstühle-Bauen auf dem Programm.

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Mit jeder Menge voll geladener Akkuschrauber und über 500 Stücken aus Dachlatten bauten wir bis zum Mittagessen in rekordverdächtiger Zeit knapp 50 individuelle Schwedenstühle. Da hatten wir uns das feine Sonntagsessen mit Rotkohl, Gulasch, Klößen und Röstis richtig verdient! Zum Nachtisch gab es noch Schokopudding.
Nach einer kurzen Mittagspause stellten wir endlich unseren Bannermast auf, was Samstag aufgrund des Regens schier unmöglich gewesen war.

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Danach gab es ein Geländespiel, das die älteren Mädels vorbereitet hatten. Dabei konnten sich alle ganz wunderbar auspowern.

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Abends futterten wir uns an Ofenkartoffeln und Frikadellen. satt, um Power für eine starke Banner-Verteidigung zu erlangen. Nach einer gemütlichen Stockbrotrunde teilten wir alle Kinder in Wachtposten ein, damit niemand es wagen schaffen würde, unser Banner vom Mast zu klauen. Gegen 23 Uhr fiel auf einmal der erwartete „ÜBERFALL!“-Schrei und alle stürmten aus ihren Verstecken zum Banner, um die Angreifer fernzuhalten. Mit Erfolg! Wir haben alle Räuber überwältigt und konnten den Klau unseres Banner dadurch verhindern. Einer der Überfaller war dabei, (übrigens OHNE unser Dazutun :P) in einem Stacheldrahtzaun gelandet…Gute Besserung! Vielen Dank an Leo, Dejan, Max, Marvin und Matteo für euren mutigen und angstfreien Einsatz. Es hat Spaß gemacht!

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Nach einer kleinen Liederrunde am Lagerfeuer und der abschließenden Abendrunde fielen alle erschöpft auf ihre Luftmatratzen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden bereits alle Sachen wieder verstaut, weil um 11 die Abschluss-Messe stattfand. Ein tolles Bild, so viele glückliche Kinder in ihren selbstgebauten Schwedenstühlen zu sehen, dahinter die vielen Eltern auf Bierbänken, alle auf den Altar ausgerichtet, über dem unser selbst bemaltes Kreuzlaken im Wind wiegt.

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All diese wunderbaren Erinnerungen können wir jetzt in Form der Festivalbändchen mit in den Alltag nehmen und uns beim Blick auf unser Handgelenk an den Geruch von Lagerfeuer, das Geräusch von Regen auf der Zeltdecke und das Gefühl einer einzigartigen Gemeinschaft zurückerinnern.

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Danke an alle, die dabei waren – es war wieder grandios!

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Sonniges Gemeindefest

Dieses Jahr hat es Petrus zum Gemeindefest gut mit uns gemeint. Das Wetter war einfach perfekt. Und so konnte nach einer schönen Messe am Sonntag (mit 40 Messdienern!) ein tolles Fest auf der Gemeindewiese stattfinden.
Die Messdiener kümmerten sich nach guter alter Tradition um den Pommes-Stand 🙂

Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern!

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