Ausflug in die Kletterhalle

Nach einer gelungenen Probe für die Messdieneraufnahme am folgenden Tag ging es am 14. Oktober für 40 Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde St. Hubertus und Raphael hoch hinaus. Zum zweiten Mal machten wir einen Ausflug zur Kletterhalle Neoliet in Mülheim und während die Älteren sicherten, konnten sich die Jüngeren in der Halle und zum Teil auch an der Außenwand austoben. Dabei kletterten viele bis unter die Decke und bei manchen hatte man das Gefühl, sie würden am liebsten noch höher hinaus… Nach zwei actionreichen Stunden ging es mit müden Armen, aber glücklichen Kindern wieder zurück nach Essen.

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21 neue Messdiener!

Eine Messe in neuen Dimensionen…

Am 15. Oktober konnten wir freudig 21 neue Messdienerinnen und Messdiener in unsere Messdienerfamilie von St. Hubertus und Raphael aufnehmen. Nach einer halbjährigen Vorbereitung war der große Tag nun endlich da und sowohl bei den Neuen als auch bei den Leitern ließ sich ein wenig Nervosität erkennen. Diese war aber auch begründet, denn mit den Neuen konnte man ganze 80 Messdiener zählen und für diese Anzahl mussten erstmal Stühle und Gewänder gefunden werden. Zum Abschluss der Messe gab es in diesem Jahr unter großem Applaus zudem das erste Mal eine Ehrung der Messdiener, die nun schon fünf, zehn, 20 oder sogar 30 Jahre dabei sind und es hoffentlich auch noch lange bleiben werden. Vielleicht können wir in fünf Jahren dann auch unsere 21 Neuen ehren…! 🙂2017-10-15_Messdieneraufnahme0022017-10-15_Messdieneraufnahme272 2017-10-15_Messdieneraufnahme270

Kochen mit den Oldie-Messdienern

Am 13. Oktober fand die erste Aktion der Messdiener St. Hubertus und Raphael statt, die sich nur an die Oldie-Messdiener richtete. Zu Beginn hatten sie eine Stunde Zeit, sich aus einem von den Leitern vorbereiteten Escape-Room zum Thema Abendmahl zu befreien und schafften dies sogar in nur der Hälfte der Zeit. Im Anschluss wurde in zugelosten Gruppen ein 3-Gänge-Menü gezaubert, welches sich sehen lassen konnte. Nach einer leckeren Kürbis-Ingwer-Suppe, folgten Spaghetti mit Rucola und Lachs und zum Abschluss gab es einen warmen Apfel-Crumble mit Vanillesoße. Mit gefüllten Mägen konnte man den Abend in geselliger Runde entspannt ausklingen lassen.

Pfingstlager 2017

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Mittlerweile liegt das Pfingstlager 2017 schon wieder hinter uns und den fehlenden Schlaf haben wir allmählich alle nachgeholt. Zeit also, für einen kleinen Rückblick auf dieses super gelungene Wochenende:

Nachdem wir uns am Freitag um 15 Uhr mit 39 Kindern und 10 Leitern mit Sack und Pack an der Kirche getroffen und alle Kinder auf Autos verteilt hatten, konnte es endlich losgehen. Der typische Stau vor dem langen Wochenende hielt sich glücklicherweise in Grenzen, sodass wir alle relativ zügig den heiß ersehnten Acker im Sauerland erreichten. Der Aufbautrupp hatte bis dahin schon grandiose Arbeit geleistet und ein tolles Lager eingerichtet.

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Zum Glück! Denn genau, als wir die Zelte einteilen wollten, gab es einen riesigen Wolkenbruch und es regnete wie aus Eimern. So hatten aber alle genug Zeit, ihre Zelte einzurichten, Lumas auszubreiten, Schlafsäcke auszurollen,… Als der Regen endlich schwächer wurde, machte sich unser neues Aufenthaltszelt gleich bezahlt. Wir mussten nicht – wie in den letzten Jahren – zelteweise zu Abend essen, sondern saßen in gemütlicher Runde alle beisammen. Da war es auch kein Problem, dass der Regen noch einmal stärker wurde und auch ein Gewitter einige Kilometer entfernt an uns vorbeizog… Nur das Küchenteam hatte seine Probleme, den Grill am Brennen zu halten. Wir nutzten die Zeit, um alle endlich offiziell willkommen zu heißen und erste allgemeine Ansagen zu machen. Nach einer kurzen Erkundungstour bei der nächsten Regenpause versammelten wir uns dann auch schon zur Abendrunde, wieder im Aufenthaltszelt, aufgrund des Wassers von oben. Und so waren bereits am ersten Abend die ersten Paar Schuhe und viele Hosen durchnässt…

Da für Samstag auch eher bescheidenes Wetter angesagt war, entschlossen wir uns kurzerhand, unseren Ausflug ins Schwimmbad auf Samstagvormittag zu verlegen. Wie durch ein Wunder fuhren wir bei strömendem Regen auf dem Acker los und kamen bei strahlendem Sonnenschein im Schwimmbad an. So tummelten sich die meisten von uns in dem kleinen Außenbereich des Schwimmbeckens, um einige Sonnenstrahlen zu tanken. Auch das traditionelle Picknick auf dem Schwimmbadparkplatz genossen wir bei heftiger Sonne, in der wir sogar unsere Handtücher zum Trocknen noch einmal auspackten. Nachdem alle Kuchen und Äpfel verputzt waren, ging es zurück Richtung Bonacker. Wir hatten das Ortseingangsschild noch nicht ganz erreicht, als es plötzlich wieder wie aus Kübeln anfing, zu gießen. Na toll! Nach zwei Stunden weiteren Dauerregens, riss der Himmel allerdings etwas auf. Nach dem Abendessen (es gab Nudeln mit Bolognesesoße) konnten wir unser Abendprogramm zum Glück draußen stattfinden lassen. Bei „Mein Leiter kann…“ mussten die acht Teams, die die ganze Fahrt über festgelegt waren, gegeneinander antreten.

Dabei zählte in jeder Runde nicht nur ein gutes Abschneiden des Gruppenleiters, sondern genauso auch die richtige Einschätzung durch das entsprechende Team. Team Emilia siegte in der Gesamtauswertung des Abends, aber auch alle anderen Teams haben gute Arbeit geleistet.
In der Nacht auf Sonntag hatten wir Dauerregen, was aber nicht weiter störte, weil Regen im Zelt ja bekanntlich etwas gemütliches hat und Gott sei Dank auch alle Zelte dicht waren.

So kam es, dass die Wolken sich bis Sonntagmorgen also leer geregnet hatten. Es wurde ja auch langsam mal Zeit. Der Bauer versicherte uns später, es sei an diesem Wochenende mehr Wasser runtergekommen als in den letzten drei Monaten zusammen. Das beschreibt es ja eigentlich ganz treffend.
Gut, dass jetzt wieder die Sonne schien, es stand nämlich ein kollektives Schwedenstühle-Bauen auf dem Programm.

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Mit jeder Menge voll geladener Akkuschrauber und über 500 Stücken aus Dachlatten bauten wir bis zum Mittagessen in rekordverdächtiger Zeit knapp 50 individuelle Schwedenstühle. Da hatten wir uns das feine Sonntagsessen mit Rotkohl, Gulasch, Klößen und Röstis richtig verdient! Zum Nachtisch gab es noch Schokopudding.
Nach einer kurzen Mittagspause stellten wir endlich unseren Bannermast auf, was Samstag aufgrund des Regens schier unmöglich gewesen war.

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Danach gab es ein Geländespiel, das die älteren Mädels vorbereitet hatten. Dabei konnten sich alle ganz wunderbar auspowern.

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Abends futterten wir uns an Ofenkartoffeln und Frikadellen. satt, um Power für eine starke Banner-Verteidigung zu erlangen. Nach einer gemütlichen Stockbrotrunde teilten wir alle Kinder in Wachtposten ein, damit niemand es wagen schaffen würde, unser Banner vom Mast zu klauen. Gegen 23 Uhr fiel auf einmal der erwartete „ÜBERFALL!“-Schrei und alle stürmten aus ihren Verstecken zum Banner, um die Angreifer fernzuhalten. Mit Erfolg! Wir haben alle Räuber überwältigt und konnten den Klau unseres Banner dadurch verhindern. Einer der Überfaller war dabei, (übrigens OHNE unser Dazutun :P) in einem Stacheldrahtzaun gelandet…Gute Besserung! Vielen Dank an Leo, Dejan, Max, Marvin und Matteo für euren mutigen und angstfreien Einsatz. Es hat Spaß gemacht!

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Nach einer kleinen Liederrunde am Lagerfeuer und der abschließenden Abendrunde fielen alle erschöpft auf ihre Luftmatratzen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden bereits alle Sachen wieder verstaut, weil um 11 die Abschluss-Messe stattfand. Ein tolles Bild, so viele glückliche Kinder in ihren selbstgebauten Schwedenstühlen zu sehen, dahinter die vielen Eltern auf Bierbänken, alle auf den Altar ausgerichtet, über dem unser selbst bemaltes Kreuzlaken im Wind wiegt.

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All diese wunderbaren Erinnerungen können wir jetzt in Form der Festivalbändchen mit in den Alltag nehmen und uns beim Blick auf unser Handgelenk an den Geruch von Lagerfeuer, das Geräusch von Regen auf der Zeltdecke und das Gefühl einer einzigartigen Gemeinschaft zurückerinnern.

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Danke an alle, die dabei waren – es war wieder grandios!

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Sonniges Gemeindefest

Dieses Jahr hat es Petrus zum Gemeindefest gut mit uns gemeint. Das Wetter war einfach perfekt. Und so konnte nach einer schönen Messe am Sonntag (mit 40 Messdienern!) ein tolles Fest auf der Gemeindewiese stattfinden.
Die Messdiener kümmerten sich nach guter alter Tradition um den Pommes-Stand 🙂

Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern!

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Fliegende Messdiener

Unser Ausflug in die Trampolinhalle „Airhop“ hat allen riesigen Spaß gemacht! 

„Aktion des Monats“: JANUAR

Am Samstag, 14.1.2017 starteten wir mit einem gemeinsamen Wochenende ins neue Messdienerjahr.
Wir fuhren zur Eishalle Essen-West und liefen gaben unser Bestes beim Eislaufen.

Wieder zurück im Gemeindesaal, erwartete uns schon ein großartiges Abendessen. Es gab Chili con Carne und Toast Hawaii (Danke, liebe Küchen-„Frauen“ :P). Im legendären Messdiener-Kino lief dieses Jahr Zoomania und danach schliefen alle mehr oder weniger schnell im großen Gemeindesaal ein.
Für die Älteren gab es dann oben im Jugendheim noch richtig was zu Denken: Einen Escape-Room gab es zu meistern, bei dem am Abendmahlstisch der Verräter Jesu ausfindig gemacht werden musste. Die Gruppe hat von den zur Verfügung stehenden 60 Minuten nur 40 Minuten gebraucht – Respekt, eine gute Teamarbeit!

Am Sonntag dienten wir nach ausgiebigem Frühstück mit frischen Brötchen und selbstgebackenen Pancakes noch alle in der Messe, in der die kleine Anna getauft wurde. Ehe wir uns versehen, wird sie bestimmt auch schon Teil unserer Messdienergemeinschaft sein… 😉

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Danke allen, die das Wochenende so gelungen gemacht haben! 🙂

 

Weihnachtsmarkt mit Tannenbaumverkauf- Wer hilft wann?

Ihr Lieben,

am 17. und 18. brauchen wir auf unserem Weihnachtsmarkt tatkräftige Unterstützung. Wir haben zur besseren Planung eine doodle-Umfrage erstellt:

http://doodle.com/poll/ktxcdgbbfse3m8hd

Hier könnt ihr euch für Schichten eintragen, die ihr übernehmen wollt. Pro Schicht benötigen wir ca. 10 Leute.
Wir hoffen, dass das mit diesem Verfahren klappt…

Viele Grüße und ein herzliches Dankeschön!

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Katakombe des Grauens

Bei unserer Halloweenparty am 31.10. verwandelte sich die Katakombe in ein wahres Gruselkabinett.

Jede Menge Zombies, Mumien, Schlachter, Skelette und Teufel trieben ihr Unwesen dort. Zum Empfang wurde ein Blutshake gereicht und auch auf dem späteren Speiseplan standen ekelhaft leckere Dinge wie Eiter, getrocknetes Pippi, abgehackte Finger, Särge, Fledermäuse, und Regenwürmer in Erde.


Eine Gruselgeschichte durfte natürlich auch nicht fehlen und die Fühlbox, die dabei rumging, machte die Sache besonders spannend. Außerdem zog sich das Spiel „Mr. und Mrs. Vampir“ (Hannah und Philipp) über den gesamten Partyabend. Das coolste Kostüm hatte Noah mit seinem Reißverschluss im Gesicht.

„Aktion des Monats“: OKTOBER

Am 31. Oktober laden wir euch herzlich zu einer Halloween-Party im Jugendheim ein!
Um 18.30 Uhr geht es los. Alle Kinder unter 14 werden dann um 21 Uhr abgeholt. Für die Älteren gibt es im Anschluss noch einen Film…

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Bitte kommt in gruseligen Verkleidungen und bringt 2€ Eintritt mit 🙂
Wir freuen uns drauf!

P.S.: Über Anmeldungen per Mail wären wir euch für eine bessere Planung wie immer dankbar! info@hura-messdiener.de

Messdienereinführung 2016

10 neue Messdiener durften wir am 18. September in unsere Gemeinschaft aufnehmen. In einer feierlichen Messe wurden die Neuen eingekleidet und willkommen geheißen.

Vielen Dank an Michael Cremer, unseren Haus- und Hoffotografen für die tollen Bilder!

Wir freuen uns, dass

Carlotta, Clara, Clemens, Benedikt, Karl, Luisa, Marco, Minh, Sina und Zoé

nun dazugehören!

 

Dieser Segen begleite euch:

Auf die Fürsprache des Heiligen Tarcisius, Patron aller Ministrantinnen und Ministranten, segne euch Gott
mit einem Herz voll Glauben, damit ihr Feuer und Flamme seid für das, was ihr tut.
Mit einer Hand voll Liebe, damit ihr nie vergesst, um was es geht.
Mit einem Bauch voll Mut, damit IHR stehen bleibt, wenn die Angsthasen davonspringen.
Mit einem Kopf voll Flöhen, damit euch die Flausen nie vergehen.
Mit einem Ohr voll Glocken, damit ihr es läuten hört, wenn Gott euch braucht.
Mit einem Schuh voll Glück, damit ihr nie ins Unglück stolpert.
Und mit einem Rücken voll Flügel, damit euch eure Gemeinschaft stärkt und Aufschwung verleiht.
Das sei Gottes Segen für euch, damit ihr mit Freude Gott und den Menschen dient.
In der Kirche und auf den Straßen der Welt.
Ein Leben lang.
Amen.

 

 

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